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4.2021 Juli/August  -  erhältlich im Pressehandel, per Abo oder in unserem digitalen Archiv: www.grandguitars.de/archiv/ausgaben

Sound satt: Headache Fuzz

Das Berlin Grunge-Fuzz-Trio PABST hat im Sommer 2020 mit ihrem zweiten Album „Deuce Ex Machina“, produziert von Moses Schneider, ein Ausrufezeichen gesetzt. Von Fans und Kritikern wurde das Album gefeiert – doch Konzerte konnte die Band natürlich nicht geben. Was macht man also in so einer Situation als Rock-Band? Einen „richtigen“ Job suchen? Nö: Die Band entwickelt ihr eigenes Gitarren-Effekt-Pedal! Das Pedal bringt den klassischen Pabst-Sound: Verzerrung bis zum Anschlag, wie man auf den Songs „Ibuprofen“ oder „Shake The Disease“ hören kann. Mit dem Gain-Regler wird der Grad der Verzerrung gesteuert, der Bias-Regler agiert wie ein Gate und killt Sustain. Das Pedal kommt in einem selbstbesprühten, weißen Gehäuse mit zahlreichen lila Stickern zum Individualisieren. Für die Livetauglichkeit sind die Regler an der Stirnseite angebracht und so weniger anfällig für versehentliches Ändern der Einstellungen. Das Pedal eignet sich für Gitarren und Bässe gleichermaßen und wird von Hand in Köln von PioneersFX gebaut. Die Vorbestellung der limitierten Pedale nimmt die Band ab sofort in ihrem Shop entgegen.