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| 21.10.2011 |
Tonebug Fuzz
Ein Fuzz-Effekt hinterlässt eine beeindruckende Wirkung, damit ist es eindeutig der "König" unter den Effekten. Krank, dreckig, fast kaputt, auf der anderen Seite sanft und cremig, unterscheidet sich Fuzz von Distortion durch seine Intensität und Radikalität. Diverse Meilensteine der Rockmusik leben vom Sound des Fuzz-Effekts, sei es nun Dave Davies' Proto-Grunge bei "You Really Got Me" oder Keith Richards' höllisch-dreckiger Sound bei "(I Can't Get No) Satisfaction". Der T-Rex Fuzz bietet folgende Regelmöglichkeiten: Intensität, Ausgangslautstärke und der Tone Regler, mit dem man das Timbre des Fuzz-Effekts persönlich anpassen kann. Weitere Informationen mit Bildern, Videos und Soundbeispielen:
www.t-rex-effects.de, www.facebook.com/trexgermany und www.facebook.com/trexeffects
